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Texte zur Kunst # 122

ISBN 978-3-946564-19-5
287 Seiten, 16 x 23 cm

Im Zentrum dieser Juni-Ausgabe von Texte zur Kunst steht die Auseinandersetzung mit dem Figurativen in der Kunst. Zweifellos gehören der menschliche Körper und die Figur zu den am häufigsten dargestellten Motiven in der Kunstgeschichte. Sehen wir uns heute die Ausstellungsprogramme von Museen und Galerien an, ist ein regelrechter Boom des Figürlichen und figurativer Rhetoriken zu konstatieren. Gemeinsam mit der Herausgeberin Isabelle Graw und der Künstlerin Jutta Koether hat die Redaktion ein Heft konzipiert, in dem Figuration sowohl buchstäblich als das Sujet der figürlichen Darstellung in Malerei, Performancekunst, Theater und Social Media als auch im weiteren Sinne der Gestaltwerdung, nämlich des Auftauchens und Begreifens von gesellschaftlichen Phänomenen, diskutiert wird. Klassische Figur-Grund-Relationen in der Malerei werden hier beispielsweise ebenso untersucht wie die massenmediale Produktion der Star-Figur oder identitätspolitische Fragen der Repräsentation im Kontext von Black Figuration.

16,50  inkl. MwSt. (Netto: 15,42 )

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